Gegen Hypo NÖ war nichts zu holen

Am 2. Adventsonntag gastierte der Tabellenführer der WHA, Hypo Niederösterreich, in Korneuburg. Von der 1. Minute an ließen die Gäste keinen Zweifel aufkommen, wer in der nächsten Cup-Runde vertreten sein würde. Die körperlich um eine Klasse robusteren Spielerinnen aus der Südstadt taten sich zwar zu Beginn des Spiels nicht ganz leicht, führten jedoch über den ganzen Verlauf. Lediglich in den ersten 12 Minuten der Begegnung konnten die APG-Damen den Spielstand mit 6:7, dank 5 Toren von Youngster Jojo Reichert knapp halten. Schon zur Pause war der Aufstieg in die nächste Cup-Runde für Korneuburg, bei einem Pausenstand von 10:21 in weite Ferne gerückt.

Der Spielverlauf änderte sich in Halbzeit zwei kaum. Die Merten-Truppe bemühte sich, die Hypo-Damen schossen Tor um Tor. Beim Endstand von 22:40 waren die 60 Spielminuten um.

Fazit: Eine kämpferische tadellose Leistung gegen einen übermächtigen Gegner führte zum erwarteten Aufstieg von Hypo Niederösterreich in die nächste Cup-Runde.